Ich konnte kaum noch stehen – doch dann verstand ich, was meinem Rücken nach dem Bandscheibenvorfall wirklich fehlte


Brennende oder stechende Schmerzen im Rücken, Taubheit in Beinen oder Armen, plötzlicher Kontrollverlust beim Gehen – kaum ein Bandscheibenvorfall verläuft wie der andere. Manche spüren ein messerscharfes Ziehen entlang des Ischias, andere kämpfen mit Schwäche und Missempfindungen. Doch fast alle Betroffenen eint eines: die Angst, dass es nie wieder besser wird. Weil keine Therapie wirklich greift und eine Operation droht. Was viele nicht wissen: Neben Schmerzmitteln, Physiotherapie und OP gibt es noch einen ganz anderen Ansatz, der tief im Gewebe ansetzt, nämlich dort, wo die Schmerzen entstehen und Heilung blockiert wird.
Und genau hier liegt eine neue Erkenntnis, die Tausenden neue Hoffnung gibt: in einer Lösung, die das Problem an der Wurzel packen kann.
Bandscheibenvorfall – für ewig zur Unbeweglichkeit verdammt?
Hallo, ich bin Doris, 57 Jahre alt, und ich weiß ganz genau, wie es sich anfühlt, wenn der eigene Körper plötzlich streikt. Heute kann ich zum Glück sagen: Ich erlebe wieder Tage voller Kraft, mit Sicherheit beim Gehen und deutlich weniger Schmerzen. Auf starke Schmerzmittel kann ich verzichten und ich muss auch nicht von einem Arzt zum nächsten rennen. Doch das Wichtigste: Ich habe nicht mehr ständig Angst vor dem nächsten lähmenden Schmerz, der meinen Alltag für Wochen zum Stillstand bringt.
Doch bis dahin war es ein langer, zäher Weg, geprägt von starken Schmerzmitteln, sozialem Rückzug und dem Gefühl, meinem eigenen Körper nicht mehr trauen zu können.
Alles begann an einem ganz normalen Dienstag. Ich war gerade vom Spazieren zurück, als es mir beim Schuheausziehen plötzlich ins Kreuz schoss – messerscharf, wie aus dem Nichts. Ich setzte mich hin, versuchte ruhig zu atmen. "Wahrscheinlich nur eine Verspannung", dachte ich. Doch selbst das tiefe Atmen schmerzte bitter und bei jeder kleinsten Bewegung schoss mir der Schmerz erneut in den unteren Rücken. Ich bekam es mit der Angst zu tun: Wie sollte ich mich bewegen, wenn ich mich weder aufrichten noch normal atmen konnte?

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis ich mich in die Küche auf einen Stuhl geschleppt hatte und den Arzt anrufen konnte. Dieser diffuse, aber sehr gleichzeitig stechende Schmerz zog sich vom unteren Rücken bis tief ins Bein. Ich konnte kaum noch sitzen, nicht schlafen, mich kaum bewegen. Jede Haltung war falsch, jedes Aufstehen ein Kraftakt.
Am nächsten Morgen humpelte ich vorsichtig zu meiner Ärztin. Ich erklärte ihr, was geschehen war und dass mir nun dieses Brennen zu schaffen machte, sodass ich mich kaum aufrichten konnte. Und dass sich ein glühendes Stechen bis in mein rechtes Bein hinunterzog, das sich wie starke Nervenschmerzen anfühlte. Die Diagnose stellte sie schnell, denn es war eindeutig: Ein Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule. "Typisch L5/S1", sagte sie. "Das drückt auf den Ischias."

Ich wurde zur Absicherung der Diagnose zum MRT geschickt. Danach bestand kein Zweifel an meinem Bandscheibenvorfall mehr. Ich erhielt ein Rezept für starke Schmerzmittel und den Hinweis, dass ich bald mit vorsichtiger Physiotherapie starten sollte, sobald die ersten schlimmen Schmerzen vorbei sind.
Falls es in den nächsten Wochen nicht besser würde, müssten wir über eine Operation sprechen. Der Orthopäde vor Ort sagte zu mir:
Eine kaputte Bandscheibe ist und bleibt kaputt und ist immer anfällig.
War das nun plötzlich mein neues Leben? Betäubt von starken Schmerzmitteln, ohne Aussicht auf Heilung? Immer in Angst vor dem nächsten Bandscheibenvorfall? Ich hatte nun nicht mehr nur Schmerzen – ich war nun auch verzweifelt.
Zwischen Rückenschmerz und Bewegungsangst – was soll da noch helfen?
Da meine Schmerzen so heftig waren, verschrieb mir meine Ärztin für die ersten Tage starke Schmerzmittel, Opioide. Ich sollte es mir genau überlegen, sagte sie. Denn Opioide haben ein sehr hohes Abhängigkeitspotenzial. Für wenige Tage am Anfang könnte es aber helfen. Im Zweifel könnte ich es alternativ mit einfachen Schmerzmitteln versuchen, die auch entzündungshemmend wirken.
Ich ging voller Fragen in die Apotheke und ließ mich dazu beraten. Der Apotheker war so nett, mir den Beipackzettel eines üblichen Opioides zu zeigen. Beim Blick auf die Liste der Nebenwirkungen drehte sich mir der Magen um!

Nicht nur machte dieses Medikament schnell süchtig, es konnte auch Hautausschlag, Schläfrigkeit, Verkehrsuntüchtigkeit, erhöhten Puls und viele weitere Nebenwirkungen mit sich bringen!
Ich ließ mir stattdessen einfache Schmerztabletten, hochdosiert, geben. Die schluckte ich eine Woche lang brav, wie es der Beipackzettel verlangte. Doch sie legten sich mir auf den Magen und die Stimmung. Und das Schlimmste: Der Schmerz kam trotzdem wieder: jeden Morgen, beim Aufstehen, beim Bücken, manchmal sogar beim Sitzen.
Ich fragte mich: Wie lange noch? Wann würde es endlich besser? Und: Warum half nichts wirklich?
Also begann ich, selbst zu recherchieren. Ich wollte verstehen, was in meinem Körper wirklich passierte. Dabei stieß ich auf ein Video von Dr. Christian Behrendt, einem Orthopäden, der mit Videos zu Gesundheitsfragen aufklärt.
Was er sagte, war teilweise vollkommen neu für mich! Hier ein Auszug:
Quelle: STURFDOC - Dr. Christian Behrendt/YouTube2
Er erklärt deutlich:
Nicht die kaputte Bandscheibe schmerzt, sondern der Nerv, auf den sie drückt.
Mit dem Schmerz signalisiert der Nerv uns etwas Wichtiges: Ich werde nicht genug durchblutet und könnte absterben! Darum, sagt der Experte, bewegen wir uns ganz instinktiv, um diesen Schmerz zu beseitigen.
Dies war die erste Erkenntnis.
Die zweite kam am Ende des Videos:
Eine Operation ist nur eine von 4 Methoden, um mit einem Bandscheibenvorfall umzugehen. Auch andere Maßnahmen können echte Linderung schaffen. Schmerzmittel hatte ich ja gerade ausprobiert und war nur mäßig überzeugt. Daher war ich offen für neue Ansätze.
Neu war mir die Möglichkeit der Entzündungshemmung. Hier wollte ich tiefer einsteigen.
Ich sage dir etwas: Ich bin heilfroh, an diesem Punkt weiter recherchiert zu haben. Denn ich habe tatsächlich eine ganzheitliche, sanfte Methode gefunden, um mich schnell wieder von meinem Bandscheibenvorfall zu erholen. Und auch jetzt, 1,5 Jahre später, hatte ich keinen Rückfall!
Genau deshalb teile ich meine Geschichte mit dir. In diesem Artikel erfährst du:
- Welche unterschätzten Faktoren zu Bandscheibenrückfällen führen – und woher der Schmerz eigentlich kommt.
- Warum du für echte, nachhaltige Regeneration mehr brauchst als Schmerzmittel, Spritzen oder Rückenübungen.
- Und wie du deine Bandscheiben und das schmerzende Gewebe drumherum gezielt entlasten kannst – ganz natürlich, und in nur 2 Minuten am Tag.
Dann mache ich mich eben selbst auf die Suche!
Ich war fest entschlossen, einen anderen Weg zu finden. Jenseits von starken Schmerzmitteln, OP-Risiken und lähmender Ohnmacht. Ich wollte verstehen, was mein Körper wirklich braucht, um zu heilen. Ich begann, mich intensiv einzulesen.
Ein Buch half mir besonders weiter: "Bandscheiben-Akut-Training" vom bekannten Arzt Prof. Dr. Ingo Froböse.

Der bekannte Arzt erklärt, was es wirklich mit Bandscheibenproblemen auf sich hat und warum OPs sogar schädlich für die Gesundheit sein können:
UND SIE HABEN DOCH NERVEN
Bereits 1934 konnte in einer Studie gezeigt werden, dass die äußeren Schichten der Bandscheiben (...) mit Nerven versorgt sind. Daher können sie auch Rückenschmerzen verursachen. Deshalb halte ich bestimmte aktuelle Therapien für Vernichter einer eigentlich lebendigen Struktur: beispielsweise (...) chirurgische Techniken ...
Stattdessen wäre es viel sinnvoller, den Rücken als zusammenhängendes System zu verstehen und das gesamte Gewebe um die Bandscheibe herum mit zu betrachten:
Allerdings verursacht eine betroffene Bandscheibe nicht unbedingt sofort Schmerzen. Möglicherweise setzen die Schmerzen erst 8 bis 12 oder sogar 24 Stunden später ein. Es kommt immer erst dann zum Schmerz oder zur Steifigkeit, wenn sich die Bandscheibe entzündet hat.
Hier haben wir sie wieder: Die Entzündungen. Da musste also etwas dran sein!
Ich bekam langsam eine Ahnung davon, was es damit auf sich hatte: Konnten diese entzündlichen Prozesse an der Bandscheibe chronisch werden? War ich mit meiner rein mechanischen Sichtweise auf dem Holzweg und es ging hier viel mehr um biologische Abläufe?
Ich ahnte, hier tut sich ein neuer Weg zur Heilung meiner Bandscheibe auf, fernab von Tabletten, die den Schmerz nur zeitweise wegdrückten!
Jetzt verstand ich:
Wenn ich wirklich heilen will, muss ich stattdessen das Gewebe entlasten, die Entzündung stoppen und die irritierten Nerven beruhigen.

Bild: Verletzte Bandscheibe in der Lumbalregion. Sie bricht nach hinten aus und drückt auf das umliegende Nervengewebe
Dafür musste ich von innen angreifen. Ganzheitlich. Und mit dem, was meinem Körper offenbar fehlte.
Doch was genau fehlte meinem Körper, dass er offenbar dauerhaft entzündet war und die Nerven einfach nicht zur Ruhe kamen?
Meine Suche nach einem Feuerlöscher für meine entzündeten Nerven
Ich stieß zuerst auf diesen Fachartikel3 :

Darin wird beschrieben, wie wichtig verschiedene B-Vitamine bei der Regeneration von Nerven sind. Auch bei Schmerzen im unteren Rücken stellte sich Vitamin B124 als hervorragender Helfer heraus.
Danach las ich über Magnesium als natürlicher Muskelentspanner und Reizfilter5 für überlastete Nerven:

Zuletzt fand ich noch diesen aufschlussreichen Artikel über die Vitamin C, Vitamin E und Zink, die die Muskeln und das Bandscheibengewebe nähren, freie Radikale neutralisieren und Entzündungen abschwächen können:

Quelle: Ettenhuber (2019): Nahrungsmittel fördern die Rückengesundheit6
Ich war wie elektrisiert. War es das? Hatte ich meinem Körper einfach nie gegeben, was er zur Heilung brauchte? Klar, ich esse schon immer gesund. Aber was, wenn das nicht reicht? Was, wenn mein Nervensystem schlicht unterversorgt war?
Also beschloss ich, die Nährstoffe zuzuführen.
In der nächsten Drogerie versorgte ich mich mit allem, was ich in den Artikeln gelesen hatte:
- B-Vitamin-Tabletten für die Nerven
- Sprudeltabletten mit Magnesium, um die Muskeln zu entspannen, und mit Vitamin C für das Kollagen und die allgemeine Gesundheit
- Vitamin-E-Dragees und Zink-Pillen gegen die Entzündungen und oxidativen Stress

Diese Präparate nahm ich zwei Wochen lang ein und wartete darauf, dass sich etwas in meinem Rücken tat und das brennende Ziehen im Bein nachlässt. In den ersten Tagen fühlte ich mich tatsächlich auch etwas entspannter.
Jedoch, dann spürte ich noch etwas anderes: Mein Magen begann zu grummeln, ich war tagelang aufgebläht und ich bekam sogar Durchfall!
Das war eine echte Enttäuschung.
Was hatte ich falsch gemacht? Ich wollte meinem Körper doch nur geben, was er brauchte. Doch nun zeigte er mir, dass er damit gar nicht einverstanden war. Und der Rückenschmerz? Der blieb auch.
War dieser Weg also auch nicht der richtige? Ich machte weiter fleißig meine Rückenübungen in der Physiotherapie und rätselte, was ich noch tun könnte, um keinen neuen Rückfall zu bekommen.
Ich wollte doch nichts weiter, als ein zufriedenes, vitales Leben führen ...!
Plötzlich eröffnet sich ein neuer Weg ...
Aber an einem Tag veränderte sich alles – und das völlig unerwartet: Bei einer kleinen Gesundheitsmesse in Hamburg, die ich mit einer Freundin eher spontan besuchte, kamen wir in der Pause mit einem Aussteller ins Gespräch. Ein Mann, freundlich, konzentriert, mit wachem Blick. Sein Name war Hans. Er war Physiotherapeut, Osteopath und Heilpraktiker.

Wir unterhielten uns locker über Rückengesundheit und die konventionellen Methoden der Behandlung eines Bandscheibenvorfalls. Ich erwähnte, dass ich unter dauerhaften Schmerzen leide und Probleme habe, wieder auf die Beine zu kommen. Und dass ich in ständiger Angst vor einem Rückfall lebe.
Hans erklärte: "Ich weiß genau, was du meinst. Ich arbeite seit über 25 Jahren mit LWS-Beschwerden. Das ist leider schon fast eine Volkskrankheit. Unzähligen Patienten geht es wie dir: Sie wissen nach dem Bandscheibenvorfall nicht weiter. Schmerzmittel, Spritzen, Übungen – vieles bringt kurzfristig was. Aber langfristig bleibt oft die Entzündung. Da helfen selbst die OPs oft nicht richtig weiter."
Ich hörte ihm gespannt zu. Einerseits war es beruhigend zu wissen, dass es vielen anderen Menschen auch so ging wie mir. Doch was waren die Aussichten für uns Betroffene?
Dann sprach er über etwas, das ich schon fast ad acta gelegt hatte: Nährstoffe. "Die richtige Nährstoffversorgung ist extrem wichtig für die Rückengesundheit.", erkärte er. Das hatte ich ja auch schon gelesen – und erfolglos ausprobiert!
Doch dann brachte Hans endlich Licht ins Dunkel.
Der Fehler, den die meisten machen
"Viele Menschen denken ganz clever, sie holen sich alle möglichen Präparate in der Drogerie. Ganz nach dem Motto 'Viel hilft viel'. Doch diese Einzelpräparate sind nur auf die Einzelwirkung ausgelegt, teils zu hoch dosiert ... und oft zu niedrig. Und nach ein paar Tagen dann geht es ihnen schlecht. Sie haben einen gereizten Magen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Unwohlsein. Und ihre Schmerzen sind immer noch da."
Ich fühlte mich ertappt. Und gab es zu.
Hans hatte Verständnis. Es ist ja auch schwer, die richtigen Informationen dazu zu bekommen. "Der klassische Fehler ist: Wir greifen zu Einzelpräparaten, die auf dem Papier gut klingen, aber im Körper weder für sich allein gut noch miteinander gut funktionieren."
Was er damit meinte?
Damit ein Vitalstoffprodukt für sich allein überhaupt erst einmal wirken kann, muss es verschiedene Qualitätskriterien erfüllen. Es muss bioverfügbar genug sein, hoch genug, aber nicht überdosiert sein. Es muss rein sein und nicht vollgestopft mit Füllmitteln, Geschmacks- und Farbstoffen, die unserem Körper mehr schaden als nützen.
Und dann muss es auch noch gut mit anderen Vitalstoffen zusammenarbeiten. Das nennt sich "Synergie". So brauchten B-Vitamine Magnesium als Cofaktor, während die Wirkung von E-Vitaminen abhängig davon ist, mit welchem Fett zusammen7 sie aufgenommen werden. Besser noch: Es sollte Selen zugesetzt sein. So bringt jeder Inhaltsstoff seine eigenen Erfordernisse mit.
Diese verschiedenen Synergie-Effekte müssen natürlich auch noch auf die Entzündungshemmung der Nerven im Rücken abgestimmt sein. "Sonst kommt im Gewebe gar nichts an und wir können die Entzündungshemmung vergessen."

Ich hörte Hans aufmerksam zu und spürte zum ersten Mal seit Langem: Hier spricht jemand, der wirklich verstanden hat, was mein Körper braucht.
Er räumte auch die Idee aus, das alles einfach über die Nahrung aufnehmen zu können:
Teils sind so geringe Mengen der wichtigen Vitalstoffe enthalten, dass man riesige Berge bestimmter Lebensmittel zu sich nehmen müsste, um überhaupt einen Effekt zu erhalten. An Kalorienbilanz wäre dann nicht mehr zu denken. Außerdem wäre das viel zu teuer.
Das war die entscheidende Erkenntnis!
Mein Körper brauchte nicht einfach mehr Nährstoffe – er brauchte eine gezielte, abgestimmte Kombination, die genau dort wirkt, wo die Entzündung rund um meine Bandscheibe wirklich sitzt.
Eine Lösung, die treffsicher ...
- ... die Reizweiterleitung stabilisiert,
- ... die Nerven vor oxidativem Stress schützt und
- ... die Bandscheiben von innen stärkt.
Eine Entdeckung, die alles veränderte – für mich und viele weitere Betroffene
Da Hans auch Heilpraktiker war, wusste er genau, worauf es ankam, um seinen vielen Patienten mit Lendenwirbelsäulen-Problemen zu helfen. Mit seinem Wissen im Gepäck machte er sich gezielt auf die Suche nach der perfekten Nährstoffkombination, die das gereizte Nervengewebe gezielt entlasten, Entzündungen beruhigen und die Zellregeneration fördern konnte.
Nach wochenlanger Recherche wurde er schließlich fündig. Das Präparat, auf das er stieß, war anders als alles, was er bislang gesehen hatte. Es enthielt eine durchdachte Kombination aus Mikronährstoffen, die nicht nur hochwertig dosiert und besonders gut bioverfügbar waren – sondern vor allem genau dort wirkten, wo das eigentliche Problem begann: in der Reizleitung der Nerven und im entzündeten Gewebe rund um die Bandscheibe.
Einige Inhaltsstoffe hatten Hans' Interesse geschürt:
- Vitamin B1, B6 und B12 – sie unterstützen die Bildung von Myelinscheiden, regulieren die Nervenreizung und beschleunigen die Regeneration geschädigter Fasern.
- Magnesium wirkt entspannend auf Muskeln, senkt die Reizweiterleitung und schützt die Nerven vor Übererregung.
- Vitamin C und E dienen als Antioxidantien und schützen empfindliches Zellgewebe vor Entzündungsreaktionen.
- Selen zur zellulären Abwehr von oxidativem Stress, besonders bei überlasteten Nervenwurzeln, und als Cofaktor für Vitamin E.
Was ihn endgültig überzeugte: Alle Wirkstoffe waren nicht nur sinnvoll kombiniert, sondern so abgestimmt, dass sie sich gegenseitig verstärken.
Viele seiner Patientinnen und Patienten probierten es aus und berichteten – teils schon nach ein paar Tagen – von echten Erfolgen! Dass das unangenehme Brennen nachließ, die Taubheit in den Gliedern sich verringerte, sich im Rücken die Verspannungen lösten. Und dass sie nachts endlich wieder durchschlafen konnten.
Alles schön und gut, dachte ich bei mir. Doch hatten sie vielleicht nach einigen Wochen Einnahme Magenprobleme oder andere Nebenwirkungen? "Ich habe die meisten lange begleitet und mir kam nichts dergleichen zu Ohren.
Stattdessen kann ich nur Gutes berichten, nämlich dass sie alle schneller genesen sind als die meisten Patienten mit konventionellen Therapien. Sie waren eher wieder mobil und wirkten insgesamt vitaler. Und Rückfälle erlebte ich unter ihnen kaum. Vielleicht auch, weil sie verstanden haben, dass sie ihre Gesundheit selbst in der Hand haben.", berichtete er abschließend.
Ich saß ihm gegenüber und hörte gebannt zu. Das klang fast zu gut, um wahr zu sein.
„Wie heißt denn das Präparat?“, fragte ich nun ungeduldig.
Hans schmunzelte, griff in ihre Tasche und zeigte mir eine kleine Dose.

Der Neuro-Komplex von VitaMoment.
Die Qualität zählt
Dieses Produkt war nicht nur wegen seiner Wirkung perfekt; auch das Unternehmen, das es anbot, machte einwandfreie Arbeit:
VitaMoment ist eine deutsche Marke. Alle Produkte werden ausschließlich in Deutschland hergestellt, von unabhängigen Laboren geprüft und transparent auf der Website dokumentiert.
- Die Labortest-Ergebnisse sind offen einsehbar.
- Der großartige Kundenservice ist TÜV-zertifiziert.
- Durch Trusted Shops ist jeder Kauf abgesichert – mit verlässlichem Käuferschutz.

Das gab wirklich Vertrauen!
Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. In einem einzigen Gespräch hatte ich über meinen Körper und meine Bandscheiben mehr gelernt als in all den Monaten zuvor in verschiedenen Wartezimmern oder in sämtlichen Recherchen, die ich betrieben hatte.
Natürlich wollte ich den Neuro-Komplex von VitaMoment auch ausprobieren. Aber würde er bei mir genauso gut wirken? Jeder Körper reagiert anders. Und was, wenn ich wieder enttäuscht würde oder es nicht vertrage?
Hans beruhigte mich: "Du hast nichts zu verlieren. Das ist das Beste an der Sache: Es gibt eine großzügige 100-Tage-Geld-zurück-Garantie. Wenn’s nichts für dich ist, schickst du es einfach zurück und erhältst dein Geld wieder – ohne Diskussion." Und fuhr fort: "Wenn Fragen aufkommen, hilft dir der hervorragende Kundenservice weiter. Die sind immer erreichbar, kompetent, lösungsorientiert – so, wie man sich das eigentlich überall wünschen würde."
Diese Begeisterung färbte auf mich ab. Ich dachte mir: Was soll’s? Schaden kann es ja nicht. Ich bestellte das Vorteilspaket – und sicherte mir dabei gleich satte 38 % Rabatt. Umgerechnet kostete mich der Neuro-Komplex gerade einmal 0,67 € pro Tag.
Schon beim ersten Versuch! Konnte es wirklich so einfach sein?
Zwei Tage nach meiner Bestellung kam das Paket von VitaMoment an. Ich öffnete es, nahm meine erste Dosis: zwei kleine Kapseln mit einem Glas Wasser. Das tat ich die nächsten Tage konsequent weiter und wartete ab ...

Und was soll ich sagen?
Schon nach 4 Tagen spürte ich eine erste Veränderung: Ich war abends nicht mehr so angespannt. Mein Rücken fühlte sich weniger gereizt an, als wäre das "Ziehen im Nerv" plötzlich gedämpft worden. Ich konnte mich zum ersten Mal seit Langem wieder einigermaßen entspannt ins Bett legen – ohne stundenlanges Herumwälzen, ohne dieses ständige Muskelbrennen tief im unteren Rücken. Also nahm ich den Neuro-Komplex weiter ein.
Und dann, nach etwa 2 Wochen, passierte es:
Das stechende Gefühl im Ischias und das Ziehen bis ins Bein ließ endlich nach. Ich konnte länger sitzen, ohne ständig die Position wechseln zu müssen. Auch das morgendliche Aufstehen wurde leichter. Mein Rücken fühlte sich stabiler an; und mein Körper ruhiger.
Ich war insgesamt viel konzentrierter und klarer im Kopf. Mein Nervensystem schien endlich zur Ruhe zu kommen. Das waren aber auch die einzigen "Nebenwirkungen", die ich spürte.
Nach etwa 3 Monaten war das dumpfe Ziehen im Bein fast verschwunden. Die Verspannungen im unteren Rücken waren deutlich reduziert, und ich konnte mich wieder bücken, ohne Angst, dass "etwas einklemmt". Und wenn doch mal wieder ein Ziehen aufblitzte? Dann wusste ich: Ich kann reagieren – und verstehe endlich, was mein Körper mir sagen will.
Heute, über ein Jahr nach meiner ersten Einnahme, kann ich mich kaum noch daran erinnern, wie es war, ständig mit Schmerz, Druckgefühl oder Angst vor dem nächsten Bandscheibenvorfall zu leben. Wie auch? Ich brauche keine Schmerzmittel mehr. Ich bin wach, stabil, beweglich – und innerlich ruhig. Und das ist der größte Gewinn.
Diese Entdeckung hat mein Leben verändert. Mein Mann sagt auch, ich sei gelassener, kraftvoller und wieder ganz bei mir. Und weißt du was? Ich fühle mich auch so.

Herzens-Empfehlung für alle, denen ihre Rückengesundheit wichtig ist
Heute bin ich so dankbar, dass ich für mich eine Lösung gefunden habe – eine, die meinen Rücken rund um die Bandscheibe ganzheitlich unterstützt und die Nerven gezielt beruhigt. Und zwar langfristig, von innen heraus und ohne OP oder dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln.
Ob der Neuro-Komplex von VitaMoment auch anderen Menschen mit Rückenschmerzen helfen kann, kann ich natürlich nicht sagen. Jeder Körper reagiert anders. Aber ich weiß, wie sehr er mein Leben verändert hat. Ich hätte vor Beginn der Einnahme nie gedacht, dass ich mich irgendwann wieder frei bewegen, ruhig schlafen und ohne Angst aufstehen würde.
Übrigens: Auch Hans, der mir damals diesen entscheidenden Hinweis gegeben hat, empfiehlt den Neuro-Komplex weiterhin seinen Patienten, besonders in der Reha-Phase nach Bandscheibenvorfällen oder bei chronischen Rückenschmerzen mit Nervbeteiligung.
Ich wünschte, jemand hätte mir früher gesagt, dass es eine so fundierte und gleichzeitig einfache Lösung geben kann. Gerade deshalb bin ich froh, meine Geschichte hier mit dir teilen zu dürfen.
Wenn du den Neuro-Komplex von VitaMoment selbst ausprobieren möchtest, kannst du einfach hier klicken:
Egal, welchen Weg du wählst, um zurück zu einem ausgeglichenen und gesunden Alltag zu finden – ich wünsche dir von Herzen Erfolg und Zuversicht!
Deine Doris

Doris Mahler ist 57 Jahre alt, lebt mit ihrem Mann in Schleswig-Holstein und arbeitet als freie Redakteurin. Aufgrund ihrer persönlichen Herausforderungen nach einem Bandscheibenvorfall begab sie sich auf die Suche nach einer Methode, die ihr nicht nur Linderung verschaffte, sondern ihr Beweglichkeit, Lebensfreude und Vertrauen in ihren Körper zurückgab. Statt sich dauerhaft auf Schmerzmittel oder operative Eingriffe zu verlassen, entdeckte sie durch Zufall einen natürlichen Ansatz, der ihr half, Schmerzen, Verspannungen und ständige Angst gegen innere Ruhe, Stabilität und neue Energie einzutauschen.
Mit diesem Artikel möchte sie allen Betroffenen Mut machen: Die persönliche Ideallösung ist da draußen. Und vielleicht ist es die gleiche, die auch Doris geholfen hat.
Häufige Fragen von Leser:innen
Der Neuro-Komplex von VitaMoment wurde speziell entwickelt, um Nerven, Bandscheiben und umliegendes Gewebe ganzheitlich zu unterstützen – sowohl bei akuten Beschwerden als auch zur Prävention. Die Formel kombiniert hochdosierte, perfekt zusammenwirkende Mikronährstoffe, die auf drei Ebenen ansetzen:
1) Neurologische Regeneration
Die enthaltenen B-Vitamine (B1, B6, B12) fördern die Heilung gereizter Nervenwurzeln, stabilisieren die Reizweiterleitung und können die Schmerzverarbeitung positiv beeinflussen.
Magnesium wirkt als natürlicher Reizfilter und Muskelentspanner.
2) Entzündungshemmung & Zellschutz
Vitamin C, Vitamin E und Selen schützen empfindliches Nervengewebe vor oxidativem Stress – eine häufige Ursache für anhaltende Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall. So wird die Entzündung aktiv gehemmt, statt nur betäubt.
3) Strukturelle Unterstützung
Zink und Vitamin C tragen zur Kollagenbildung bei – einem wichtigen Bestandteil der Bandscheibenmatrix. So kann die Struktur gestärkt und die Regeneration im Gewebe gefördert werden.
Das Besondere: Die Nährstoffe sind optimal aufeinander abgestimmt, gut bioverfügbar und so kombiniert, dass sie im Körper wirklich ankommen – dort, wo Heilung stattfinden soll.
Du erreichst uns per Mail unter service@vitamoment.de oder telefonisch unter der Woche von 8–17 Uhr unter +49 40 30931237
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