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Hitzewallungen, Schlafprobleme, emotionale Achterbahn? So kommst du entspannt durch die Wechseljahre – ganz ohne künstliche Hormone

Eine ganz persönliche Geschichte über die Wechseljahre – mit allen Hochs und Tiefs. In diesem Artikel berichtet unsere Redakteurin Marla (54 J.) ehrlich und offen über ihre Herausforderungen mit der neuen Lebensphase, und wie es ihr am Ende gelang, in kurzer Zeit ihre schlimmsten Wechseljahresbeschwerden deutlich zu lindern – ganz ohne Hormontherapie und mit dauerhafter Wirkung.

Geschrieben von Marla Finkenau, Aktualisiert am 15. Juni, 2026
Senior EditorFrauengesundheit

Plötzliches starkes Schwitzen, grundlose Gefühlsausbrüche, ewiges Wachliegen in der Nacht, ... Kommt dir das bekannt vor? 3 von 4 Frauen in den Wechseljahren leiden unter den typischen Symptomen der Menopause. Denn wenn sich der Hormonspiegel verändert, gerät der ganze Körper in den Ausnahmezustand. Unsere Redakteurin Marla hat Gleiches ertragen müssen – bis sie endlich das fehlende Puzzlestück entdeckte, mit dem sie ihre Wechseljahresbeschwerden in den Griff bekam. 

Wechseljahre – Fühle ich mich jetzt für immer fremd in meinem eigenen Körper?

Hallo liebe Leserinnen, ich bin Marla, 54 Jahre alt und mittlerweile gut in den Wechseljahren angekommen. Bis hierhin war es aber ein langer Weg.

Mit 48 Jahren stellte ich fest, dass meine Periode immer unregelmäßiger kam. Voll im Job eingebunden, schob es zunächst auf den vermehrten Stress. Doch dann traten plötzlich Beschwerden auf, mit denen ich nie gerechnet hätte: Plötzliches Schwitzen, innere Unruhe, ständige Gereiztheit – und das Schlimmste für mich war, dass ich nachts kaum noch schlafen konnte. Ich lag oft stundenlang wach, wälzte mich hin und her. Am nächsten Morgen fühlte ich mich wie gerädert, ausgelaugt, kraftlos. Ich hatte das Gefühl, von einem Tag auf den anderen nicht mehr ich selbst zu sein.

Als die Probleme auch nach einigen Wochen nicht verschwanden, begann ich mir ernsthaft Sorgen zu machen: Würde ich mich nie wieder lebendig und klar im Kopf fühlen? Ich war immer voller Energie, organisiert und ausgeglichen gewesen ... Doch auf einmal war alles zu viel. Ich war nah am Wasser gebaut, mein Umfeld musste viel aushalten. Ich erkannte mich selbst nicht mehr – und ich schämte mich dafür.

Keine Pause von der Menopause

Bei der nächsten Routineuntersuchung erklärte mir meine Frauenärztin, dass ich nun in die Wechseljahre komme – und dass all diese Symptome wohl damit zusammenhängen. Sie empfahl mir, abends zur Ruhe zu kommen, für eine gute Schlafhygiene zu sorgen und Baldriantropfen zu probieren.

Natürlich probierte ich das. Ich testete allerhand Tees, Tropfen, Sprays und Kräuterwickel. Ich war so oft in der Apotheke, um mich beraten zu lassen, dass der Angestellte irgendwann nur noch mit den Schultern zuckte, weil er auch nicht mehr weiter wusste.

Abends machte ich Atemübungen, meditierte, versuchte es mit warmen Bädern. Doch selbst das brachte mich nicht zur Ruhe. Ich war wie unter Dauerspannung. Mein Herz raste ohne Grund, mein Kopf ließ sich nicht ausschalten. Ich war nur noch müde – aber konnte trotzdem nicht schlafen. Und wenn ich dann mal einschlief, weckten mich plötzlich Hitzewallungen oder Herzklopfen mitten in der Nacht. Natürlich fühlte ich mich tagsüber immer elendiger. Es war zermürbend.

Und auch der Blick in den Spiegel tat weh. Meine Haut war fahl, die Augen müde, ich sah irgendwie älter aus. Ich fühlte mich überhaupt nicht mehr wohl in meiner Haut.

Von allen Seiten hörte ich nun "Hormonersatztherapie". Aber war das wirklich die einzige Option, um meine Wechseljahresbeschwerden in den Griff zu kriegen? Es musste doch eine natürliche Möglichkeit geben!

Glücklicherweise habe ich diese Lösung für mich gefunden.

Genau deshalb möchte ich meine Geschichte mit dir teilen. In diesem Artikel erfährst du:

  • Was in deinem Körper während der Wechseljahre passiert.
  • Wann du vorsichtig mit der Einnahme von Hormonen sein solltest.
  • Warum pflanzliche Extrakte wie Mönchspfeffer allein oft nicht ausreichen.
  • Den häufigsten Fehler, den Frauen Ü45 machen.

Dann such’ ich eben selbst eine Lösung!

Da meine Frauenärztin keinen hilfreichen Rat für mich hatte, begann ich mich selbst im Internet schlau zu machen. Ich durchforstete verschiedene Foren und tauschte mich mit Leidensgenossinnen aus. Mir wurde ein Ratgeber mehrmals empfohlen, also kaufte ich ihn: “Woman on Fire” von Dr. Sheila de Liz.

Dr. de Liz ist eine bekannte Gynäkologin, die schon mehrere Bücher herausgebracht hat. In diesem Ratgeber erklärt sie, wie es zu all diesen Wechseljahresproblemen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen kommt und sagt sinngemäß:

Sind die Beschwerden erst einmal festgestellt, können wir selbst viel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun.

Sheila de Liz schreibt in ihrem Buch:

Eine moderne Medizin der weiblichen Lebensmitte aber muss dich miteinbeziehen – und das funktioniert nur, wenn du fundiertes Wissen hast, alle Fakten kennst und für dich entscheiden kannst. Viel zu oft überlassen wir Entscheidungen über unseren Körper Professoren und Ärzten und hinterfragen die Dinge nicht.

Und sie fasst zusammen: Die Menopause ist keine Zeit, durch die man "einfach durch" muss. Man kann uns sollte sie bewusst gestalten und Gutes für sich selbst tun. 

Das ließ mich aufatmen. Wenn meine Hormone der Ursprung dieser belastenden Symptome waren, dann konnte ich doch auch genau dort ansetzen, um mich endlich wieder ruhig, stabil und kraftvoll zu fühlen!

Diese Erkenntnis öffnete mir die Augen! 

Nun hatte ich endlich einen neuen Ansatz: Östrogen, Progesteron und Testosteron! Diese Hormone sind entscheidend für das weibliche Wohlbefinden – besonders für dich und mich und alle Frauen in der Menopause. Denn in den Wechseljahren ist es so, dass die Hormone Progesteron und Östrogen von unseren Körpern weniger produziert werden. Wir fallen sozusagen in einen Mangelzustand. 

Das beginnt übrigens viel früher, als ich dachte! Solange die drei Hormone in ausreichendem Maße produziert und gut eingestellt sind, läuft alles wie am Schnürchen. Tatsächlich beginnt der Körper aber schon ab 35 Jahren, kontinuierlich weniger Progesteron zu bilden. Östrogen hält sich bis Mitte 40 bei den meisten Frauen wacker, wird dann aber ebenfalls immer weniger produziert. 

Und dann gerät alles aus dem Gleichgewicht! Dann fährt das Östrogen Achterbahn und nimmt uns mit auf die turbulente Reise: Erst fällt es, dann steigt es wieder und dann fällt es noch tiefer. Immer weiter – bis wir die Wechseljahre hinter uns haben.

 

Warum diese wilde Achterbahnfahrt? Östrogen beeinflusst fast jedes Organ und jede Zelle in unserem Körper. Verändert es sich, verändert sich der ganze Körper. Daher dauert es auch oft bis nach den Wechseljahren, wenn die Hormonumstellung geschafft ist, dass der weibliche Körper wieder verlässlich funktioniert. Bis dahin erwartet uns eine ganz schön harte Zeit mit einigen körperlichen Umstellungen, zu denen leider bei den meisten Frauen die üblichen Symptome der Menopause  gehören.

Muss es wirklich eine Hormonersatztherapie sein?

Lässt sich denn der Hormonhaushalt wieder in Balance bringen, ohne dass wir warten müssen, bis die Wechseljahre vorüber sind? Viele Frauen wählen dafür eine Hormonersatztherapie. Ich stand dem Ganzen skeptisch gegenüber. Zwar wurde ich mittlerweile auch von den berüchtigten Schwitzattacken, Wassereinlagerungen und teils heftigen Stimmungsschwankungen geplagt, doch ich wollte wirklich alle Optionen abwägen, bevor ich mich für eine Behandlungsmethode entscheiden würde. Bei einem Besuch meiner Frauenärztin fragte ich nach. Auch sie meinte, eine Hormonersatztherapie sollte man nicht auf die zu leichte Schulter nehmen. Da mir hauptsächlich meine steifen und schmerzenden Gelenke zu schaffen machten, musste ich mich wirklich fragen, ob ich mich dem erhöhten Risiko bestimmter Krankheiten aussetzen wollte:

Das klang alles furchtbar! Das wollte ich auf keinen Fall, wenn es nicht unbedingt sein musste!

Meine Ärztin erzählte mir, dass es auch pflanzliche Ansätze gibt, wie beispielsweise die Einnahme von Mönchspfeffer. Dieser wird schon seit Jahrhunderten zur Linderung von Symptomen in den Wechseljahren eingesetzt. 

 

Er unterstützt die eigene Progesteronproduktion und soll insbesondere Hitzewallungen und depressive Verstimmung reduzieren

Ich probierte es also auch für 3 Monate mit einem Mönchspfefferpräparat. Tatsächlich schienen meine Stimmungsschwankungen auch etwas weniger zu werden. Der große Wurf gelang mir damit aber nicht. Die Symptome blieben weitestgehend bestehen.

Natürlich war mir bewusst, dass es kein Wundermittel gibt, das mir von heute auf morgen das Gefühl gibt, wieder im Körper einer 20-Jährigen zu stecken. Dennoch hatte ich gehofft, dass es einfacher wird.

Sollte eine Hormonersatztherapie für mich also doch die einzige Möglichkeit sein?

Da ist Licht am Ende des Tunnels

Etwa zwei Monate später kam ich auf dem Geburtstag einer Freundin mit ihrer Cousine Annette ins Gespräch. Sie hatte ebenfalls mit Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen gehabt – vor allem mit schlechter Stimmung, Hitzewallungen und ständiger Erschöpfung.

Doch dann erzählte sie mir davon, dass sie zum Glück endlich eine Lösung gefunden hatte.

Sie fühlte sich damit viel ausgeglichener, schlief wieder besser und hatte nach Jahren endlich wieder Energie. Und das konnte man sehen! Sie wirkte total gelassen, strahlte eine innere Ruhe aus – und hatte diese besondere Klarheit im Blick, die ich mir selbst wieder bei mir wünschte.

Es war ein alternativer Ansatz ganz ohne Hormone – aber mit Erfolg! Das war genau das, was ich suchte! Ich wollte unbedingt mehr wissen. Annette erklärte mir: Da die Hormonumstellung selbst so komplex ist und unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringt, braucht es auch mehr als einen einzigen Wirkstoff. Mönchspfeffer allein reicht deshalb bei den meisten Frauen nicht aus … schon gar nicht bei so vielen verschiedenen Menopause-Problemen, die sich teils gegenseitig verstärken!

Annette nannte mir einige wichtige Inhaltsstoffe, die ich vorab gar nicht mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht hatte:

Vitamin C

Bei Vitamin C denken viele zuerst an Erkältungen. Es gilt als das typische Immun-Vitamin. Doch wie wirkt Vitamin C genau? Einerseits ist es ein Wundermittel gegen oxidativen Stress. Es hilft, Entzündungen zu unterbinden. So schützt es auch die Zellen vor Schäden durch freie Radikale. Außerdem reduziert Vitamin C die Müdigkeit und hält so den Körper aktiv. 

Vitamin B6 

Vitamin B6 ist eher bekannt für seine Wirkung auf Nerven und Blut. Doch es spielt auch eine wichtige Rolle bei der Hormonregulierung. Außerdem stärkt es den Energiestoffwechsel und wirkt antientzündlich , sodass man sich fitter und ausgeruhter fühlt.

Das Geheimnis war also, mit verschiedenen Wirkstoffen die durchgeschüttelten Hormone wieder auszubalancieren, sodass dies auch noch eine positive Wirkung auf das Körpergewicht hat. 

Aber das Wichtigste ist: Keiner der Wirkstoffe wirkt in Einzelgabe so gut, wie es eine wohldurchdachte Wirkstoffkombination tut. Das heißt: Gut formulierte Komplex-Produkte wirken besser als isolierte Wirkstoffe.

Es kommt entscheidend auf die Synergie der Inhaltsstoffe an! Das hatte Annette erkannt und es brachte sie einen großen Schritt weiter.

Doch wie sollte ein solches Präparat aussehen?

Eine Entdeckung, die nicht nur Annettes Leben verändern sollte!

Trotzdem war Annette begeistert von der Erkenntnis, dass die Einzelstoffe im Verbund besser wirken. Nur musste sie einen Weg finden, die Wirkstoffe, die sie brauchte, dem Körper zuzuführen.

Nach einiger Recherche entdeckte Annette ein ganzheitliches Wechseljahre-Präparat.

Der pflanzliche Nährstoffmix verbindet reine Pflanzenextrakte und enthält zusätzlich Vitalstoffe, die uns Frauen in den Wechseljahren sehr häufig komplett fehlen. Dieser Mangel beschert uns dann die üblichen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen oder Gelenksteifheit:

Der VitaMoment Meno-Komplex, ein Präparat aus hochwertigen Vitalstoffen, basierend auf Mönchspfeffer, Yamswurzel, Hopfen-Extrakt, Schafgarbe, Vitamin C und B6 und Eisen. 

 

Hopfen und Schafgarbe stecken voller sogenannter Phyto-Hormone. Das sind pflanzliche Stoffe, die Östrogen und Progesteron so sehr ähneln, dass sie an den gleichen Rezeptoren im Körper anknüpfen und so einen Mangel der körpereigenen Hormone ausgleichen .

Eisen ist übrigens bei rund 20 % aller Frauen Mangelware . Eisenmangel spüren Frauen auch dann noch, wenn die Periode nicht mehr regelmäßig kommt oder ausbleibt. Er zeigt sich unter anderem mit Müdigkeit, Gereiztheit und Vergesslichkeit.

Der Meno-Komplex steckt also voller guter Vitalstoffe, die wir Frauen ab 45 dringend brauchen!

Natürlich wollte ich den Meno-Komplex nun auch selbst ausprobieren. Doch würde er bei mir genauso gut wirken?

Annette beruhigte mich: "Was ich unschlagbar finde: Es gibt eine 100-Tage-Geld-zurück-Garantie. Wenn du von dem Produkt nicht komplett überzeugt bist, bekommst du dein Geld anstandslos zurück. Keine Fragen, keine Diskussion."

Diese Begeisterung färbte auf mich ab. Ich dachte mir: Was soll’s? Schaden kann es ja nicht. Ich bestellte das Vorteilspaket – und sicherte mir dabei gleich 33 % Rabatt. Umgerechnet kostete mich der Meno-Komplex somit gerade einmal CHF 0.67 pro Tag.

Schon beim ersten Versuch! Konnte es wirklich so einfach sein?

Zwei Tage nach meiner Bestellung kam das Paket von VitaMoment an. Ich öffnete es, nahm meine erste Dosis des enthaltenen Meno-Komplex: zwei kleine Kapseln mit einem Glas Wasser. Das tat ich die nächsten Tage konsequent weiter. So vergingen die ersten drei Wochen.

Und was soll ich sagen?

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber nach wenigen Tagen ging es mir deutlich besser. Zuerst bemerkte ich: Die Hitzewallungen wurden schwächer. Nach einigen Tagen schlief ich das erste Mal seit Monaten wieder durch. Und morgens wachte ich nicht mehr erschöpft und gereizt auf, sondern klar, ruhig. Eben einfach wie ich selbst.

In den folgenden Wichen stieg mein Energielevel spürbar. Die emotionale Achterbahn verwandelte sich in eine entspannte Sonntagsfahrt. Stattdessen fühlte ich mich leicht, kraftvoll und innerlich endlich wieder stabil.

Das fiel auch meinem Umfeld auf. Im Job übernahm ich wieder Verantwortung, führte mein Team mit neuer Klarheit. Und zu Hause? Da war ich wieder die Mutter, die zuhört, da ist, mitdenkt. Der Fels in der Brandung, der ich so lange nicht mehr war.

Dass zwei kleine Kapseln am Tag so viel bewirken können, hätte ich nie gedacht.

Die Kapseln des Meno-Komplex mit hochdosierten Pflanzenextrakten und Mikronährstoffen waren der Schlüssel.

Nach etwa 3 Monaten Tagen fühlte ich mich wie neugeboren. Ich bewegte mich mehr, verlor sogar Wassereinlagerungen und mit ihnen einige überflüssige Kilos. Auch mein Mann bemerkte meine Veränderung. Wir nehmen uns heute wieder Zeit füreinander – ja, auch für Nähe und Intimität.

Er hat mich sogar zu einer Walking-Challenge in unserem Ort überredet. Ich hätte früher niemals "Ja" gesagt. Heute denke ich: Warum eigentlich nicht? Ich habe ja wieder die Kraft. Und das Gefühl, ich könnte Bäume ausreißen. 

Herzens-Empfehlung von Frau zu Frau

Heute bin ich so dankbar, die für mich ideale Lösung gefunden zu haben. Eine, die mir meine neue Lebensphase spürbar erleichtert hat.

Denn auch wenn der Weg steinig und schwer ist und die Symptome in den Wechseljahren ganz natürlich sind, bin ich wie Dr. Sheila de Liz und viele andere Powerfrauen der felsenfesten Überzeugung, dass wir Frauen es nicht unnötig schwer haben sollten.

Ich bin jedenfalls wieder richtig in mir angekommen. Ich fühle mich so ausgeglichen wie nicht einmal vor der Menopause nicht. Ich habe mehr Ruhe und Gelassenheit für die wichtigen Dinge.

Ich freue mich auf alles, was noch vor mir liegt und sehe meinen neuen Lebensabschnitt als Gelegenheit, Neues auszuprobieren und mehr für mich und meine Gesundheit zu tun. Hoffentlich kann ich damit auch meiner Tochter ein Vorbild sein.

Wer den VitaMoment Meno-Komplex selbst ausprobieren möchte, kann einfach hier klicken:

Moment mal...

Falls du jetzt zögerst: Mir ging es damals genauso.
Ich habe Erfahrungsberichte gelesen, jeden zweiten zu glatt gefunden, jeden dritten zu enthusiastisch, und mich gefragt, ob ich wirklich auf so einen Bericht etwas geben sollte. Diese Skepsis war es, die mich am Anfang ausgebremst hat. Heute weiß ich: Ich hatte recht damit, kritisch zu sein. Und ich hatte gleichzeitig unrecht, dabei stehen zu bleiben.
Drei Fragen sind mir damals immer wieder durch den Kopf gegangen. Vielleicht erkennst du dich darin wieder.

"Mein Fall ist sicher anders."

Das dachte ich bei jedem Bericht, den ich gelesen habe. Meine Beschwerden schienen mir mal intensiver, mal weniger drastisch, mein Verlauf ganz anders als die in den Berichten … Und trotzdem ging es bei den meisten Berichten am Ende um dasselbe Grundmuster: ein System im Körper, das aus der Spur geraten ist und von alleine nicht mehr zurück in seine Mitte findet. Ob das bei dir genau so ist, kann ich nicht beurteilen. Was ich sagen kann: Mein Fall war zwar kein Lehrbuchfall, und es hat trotzdem funktioniert.

"Kann ein so einfaches Mittel wirklich etwas an meinem Problem ändern?"

Aus dieser Gedankenschleife kam ich lange nicht raus: Wie sollte sich ein konkretes, oft belastendes Problem mit so einer simplen Lösung angehen lassen? Was mir auf meinem Weg aber klar wurde: Was wir als "das Problem" wahrnehmen, ist meistens nur die Spitze des Eisbergs – das Symptom. Eine Ebene tiefer liegt fast immer ein Versorgungsmangel oder eine entgleiste Regulation, die dieses Problem überhaupt erst auslöst. Und genau dort braucht der Körper die Bausteine, die ihm dieses Präparat liefert. Damit dein System sich wieder selbst regulieren lernt.
Das ersetzt natürlich keinen Eingriff und auch keine ärztliche Behandlung, wenn jemand sie wirklich braucht. Aber es kann der Grund dafür sein, dass es gar nicht erst so weit kommt.

"Aber ich habe doch schon so viel ausprobiert."

Das ist der Gedanke, der mich am längsten ausgebremst hat. Drogerie-Vitamine, teure Apotheken-Formeln, toll beworbene Online-Produkte. Das habe ich alles getestet und nichts hinterließ eine spürbare Wirkung. Irgendwann fragt man sich nur noch, ob man selbst das Problem ist. Bis ich endlich verstand: Es liegt selten am Nährstoff an sich, sondern an zu geringer Dosierung, einer ungünstigen Form oder der falschen Kombination mit anderen Stoffen.
Mach dir also unbedingt dein eigenes Bild. Wer weiß, vielleicht stößt du ja tatsächlich auf eine Lösung, die genau zu dir passt.

Egal, welchen Weg du wählst, um zurück zu einem ausgeglichenen und gesunden Alltag zu finden – ich wünsche dir von Herzen Erfolg und Zuversicht!

Deine Marla Finkenau

Zur Redakteurin:

Marla Finkenau ist 54 Jahre alt und Mutter von einer Tochter, die gerade erwachsen wird. Aufgrund ihrer eigenen Beschwerden in den Wechseljahren recherchierte sie nach einer Methode, die ihr den Übergang zu ihrer neuen Lebensphase erleichtern könnte. Neben der Option einer Hormonersatztherapie stieß sie auf einen pflanzlichen Ansatz, der ihr tatsächlich die Linderung brachte, die sie sich gewünscht hatte. Mit diesem Artikel möchte sie Frauen in den Wechseljahren Mut machen. Keine Frau sollte die Beschwerden einfach über sich ergehen lassen. Die persönliche Ideallösung ist da draußen. Und vielleicht ist es die gleiche, die auch Marla geholfen hat.

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